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NoJeepNoFun

Der Jeep Stammtisch im Wilden Süden

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Jeep Historie

Jeep Willys MB:

Er war der erste Jeep überhaupt: der Willys MB. Von 1940 bis 1945 wurde er für die United States Army, die sich

im zweiten Weltkrieg befand, produziert. Der Willys MB war der Nachfolger des Willys MA, den es nur als

Testfahrzeug gab. Mit dem Willys MB und dessen Robustheit nahm die Geschichte der Jeeps ihren erfolgreichen

Lauf - bis heute. Vom Jeep Willys MB wurden ca. 363.000 Fahrzeuge gebaut.

Jeep CJ-2

Der Jeep CJ-2 als Nachfolger des Willy's wurde von 1945 bis 1949 hergestellt. Er verfügte über eine

Militärversion (CJ-2A) und hatte eine 3-Gang-Schaltung. Ende 1949 wurde der CJ-2 durch den CJ-3

abgelöst und wurde bis dahin 214.202 mal hergestellt.

Jeep CJ-3

Der Jeep CJ-3 wurde ab 1949 neunzehn Jahre lang produziert. Im Gegensatz zum CJ-2 hatte er keine

geteilte Windschutzscheibe mehr. Vom CJ-3 gab es zwei Modelle: von 1949 bis 1953 den CJ-3A und

ab 1954 bis 1968 den CJ-3B, der über eine höhere Motorhaube und einen stärkeren Motor verfügte.

Der Jeep CJ-3 dient auch als Vorbild eines anderen bekannten Geländewagen: den Mahindra.

Produktionszahlen:

CJ-3A 131.843 Fahrzeuge

CJ-3B 155.494 Fahrzeuge

Jeep CJ-5

Der Jeep CJ-5 wurde von 1961 bis 1983 produziert. Ein CJ-4 wurde nie für die Öffentlichkeit

produziert, sondern nur als Testfahrzeug - somit war der CJ-5 der Nachfolger des CJ-3.

603.303 CJ-5's wurden hergestellt und darunter gab es auch einige Sondermodelle.

1961-1963 Tuxedo Park Mark III

1969 Camper

1969 462

1970 Renegade I

1971 Renegade II

1972-1983 Verschiedene Renegade Modelle

1973 Super Jeep

1977-1983 Golden Eagle

Jeep CJ-7

Vom Jeep CJ-7 wurden zwischen 1976 und 1986 insgesamt 379.299 Fahrzeuge produziert und somit

ist der CJ-7 das erfolgreichste CJ-Modell. Mit dem CJ-7 wurde auch das neue Allradsystem

Quadra-Trac in seiner ersten Entwicklungsstufe eingeführt. Hinzu kam ein neues Automatikgetriebe

und die serienmäßige Ausstattung mit Hardtop und Stahltüren. Die meistverkauften Motore waren

ein V8 und ein 4.2-Sechszylinder. Der CJ-7 war der ultimative Vorgänger des Jeep Wrangler.

Jeep CJ-8

Der Jeep CJ-8 wurde nur zwischen 1984 und 1987 produziert und somit auch nur 27.792 mal

hergestellt. Technische Basis war der CJ-7, jedoch unterscheidet sich der CJ-8 durch seinen längeren

Radstand. Jedoch war im Gegensatz zum CJ-7 das Allradsystem Quadra-Trac beim CJ-8, auch

Scrambler genannt, nicht verfügbar.

Jeep CJ-10

Der Jeep CJ-10 wurde von 1981 bis 1985 produziert. Er hätte 9 "Slots" im Kühlergrill und wurde fast

ausschließlich nur für die United States Air Forces produziert. Seine eckigen Scheinwerfer fanden beim

später hergestellten Wrangler YJ erneut Verwendung.

Jeep Station Wagon

Der Jeep Station Wagon wurde 19 Jahre lang zwischen 1946 und 1965 produziert und über 300.000

mal gebaut.

Jeep Gladiator

Der Jeep Gladiator wurde zwischen 1963 und 1971 produziert und basierte technisch auf dem Jeep

Wagoneer. Der Käufer eines Gladiators hatte die Wahl zwischen Allradantrieb, Heckantrieb oder

Frontantrieb mit zuschaltbarer Hinterachse. Im Jahr 2005 stellte Jeep das Gladiator Concept Car vor.

Ob dieses Fahrzeug jedoch produziert wird, ist derzeit noch nicht abzusehen.

Jeep Honcho

Der Jeep Honcho wurde zwischen 1971 und 1986 hergestellt. Der Honcho war unter anderem

Gewinner der Baja 1000, Mint 400, Parker 400 und Score Off-Road Weltmeisterschaft.

Jeep Jeepster VJ

Der Jeepster VJ wurde zwischen 1948 und 1950 gebaut und war nur mit Heckantrieb verfügbar.

Motorenpalette:

2.2l-Vierzylinder Benzinmotor mit 60 PS

2.4l-Sechszylinder Benzinmotor mit 64 PS

2.6l-Sechszylinder Benzinmotor mit 69 PS (nur im Jahr 1950 erhältlich)

Jeep Commando

Als Nachfolger des VJ Jeepster kann man den Commando eigentlich kaum bezeichnen, den er

erschien erst 16 Jahre, nachdem der VJ schon eingestellt worden war. Zwischen 1966 und 1983

wurde der Commando unter den Codenamen C101 und C104 produziert - sie unterschieden sich

nur durch ihre Motoren.

Motoren des Jeep Commando C101:

2,2l 4-Zylinder-Benzinmotor mit 70 PS

3,7l 6-Zylinder-Benzinmotor mit 150 PS

Motoren des Jeep Commando C104:

3,8l 6-Zylinder-Benzinmotor mit ca. 100 PS

4,2l 6-Zylinder-Benzinmotor mit ca. 140 PS

5,0l 8-Zylinder-Benzinmotor mit ca. 160 PS

Jeep Wagoneer / Grand Wagoneer

Mit 21 Jahren Produktionszeit von 1963 bis 1984 ist der Jeep Wagoneer, auch als Jeep Grand

Wagoneer bekannt, der bislang am längsten produzierte Jeep. Bis teilweise 1991 wurde der Name

Wagoneer auch noch als Modellvariante beim Jeep Cherokee XJ verwendet. Der Wagoneer wurde

stets fortlaufend produziert, obwohl in seiner Zeit Jeep drei unterschiedlichen Mutterkonzernen

angehörte: Kaiser-Jeep, American Motors Cooperation und schließlich Chrysler.

Jeep Cherokee Chief

Der Jeep Cherokee Chief wurde von 1974 bis 1983 gebaut und war der Vorgänger des späteren

XJ Cherokee's. Er unterscheidet sich in seiner Frontpartie mit den runden Scheinwerfern sowie der

Tatsache, dass er nur als Zweitürer verfügbar war.

Jeep Cherokee Comanche

Auf Basis des Jeep Cherokee XJ hatte er nur zwei Türen und eine Pick-Up-Ladefläche. Gebaut

wurde der Comanche zwischen 1985 und 1992.

Jeep Cherokee XJ

Der Jeep Cherokee XJ ging als eines der erfolgreichsten Jeep-Modelle 2001 in die Geschichte ein,

den kurz nach der Jahrtausendwende lief der letzte Jeep Cherokee XJ vom Band. Doch zuvor wurde

er 16 Jahre lang mit Erfolg produziert und vertrieben.

Motorenpalette:

1984-1996 2.5 L AMC I4, ca. 120 PS

1984-1986 2.8 L GM 60° LR2 V6

1985-1987 2.1 L Renault Turbodiesel I4

1987-1990 4.0 L AMC I6, 170 PS

1991-1996 4.0 L AMC "High Output" I6, 174 PS

1994-2001 2.5 L VM Motori Turbodiesel I4 (nur in Europa und Südamerika)

1997-2000 2.5 L AMC I4, 118 PS

1997-1999 4.0 L Power Tech I6, 174 PS

2000-2001 4.0 L Power Tech I6, 178 PS

Jeep Liberty KJ / Cherokee KJ

Der Nachfolger des Cherokee XJ wurde von 2001 bis 2007 produziert und hört auf die interne

Werksbezeichnung KJ. In Europa wurde er wie sein Vorgänger XJ unter dem Namen Cherokee

verkauft, in Amerika erhielt der KJ den Namen Liberty. Der Liberty erhielt eine komplett neue

Fahrwerksplattform mit Einzelradaufhängung an der Vorderachse.

Motorenpalette:

2.4 L PowerTech I4

2.8 L VM Motori CRD Diesel I4

3.7 L PowerTech V6

Jeep Cherokee KK

Seit 2008 ist nun die dritte Generation des Jeep Cherokee erhältlich - und die Form erinnert sehr an

die erste Generation XJ. Kantiger als der Vorgänger und zurück zu den eckigen Scheinwerfern

wie beim XJ.

Jeep Wrangler YJ

Der Jeep Wrangler YJ erregte bei seiner Markteinführung im Jahr 1987 durch seine eckigen

Scheinwerfer Aufsehen. Er war der direkte Nachfolger des Jeep CJ-7. Der letzte Jeep Wrangler YJ

wurde 1995 gebaut.

Motorenpalette:

2.5l-Vierzylinder-Benzinmotor mit ca. 115 PS

4.2l-Sechszylinder-Benzinmotor mit ca. 120 PS

4.0l-Sechszylinder-Benzinmotor mit ca. 174 PS

Von 1991 bis 1994 verkaufte Jeep den Wrangler YJ als Renegade-Sondermodell.

Jeep Wrangler TJ

Der Jeep Wrangler TJ wurde zwischen 1996 und 2006 gebaut und wurde grundlegend gegenüber

seinem Vorgänger YJ verändert. So wurde das Blattfedernfahrwerk durch ein Schraubenfederfahrwerk

ersetzt und auch optisch sowie aerodynamisch wurde einiges verändert. Auch der Innenraum

wurde "modernisiert" und im Kühlergrill fand man nun wieder runde Lichter. Zusätzlich erhielt der TJ

ein neues Softtop-Verdecksystem und ein neues Befestigungssystem für die Hardtops.

Motorenpalette:

2,4l-Vierzylinder-Benzinmotor mit 150 PS

2,5l-Vierzylinder-Benzinmotor mit 120 PS

4,0l-Sechszylinder-Benzinmotor mit 184 PS

Im Jahr 1999 wurde der TJ nochmal grundlegend überarbeitet und erhielt dabei unter anderem einen

größeren Tank, abschaltbaren Beifahrerairbag, neues Motorsteuergerät, verbessertes Sound-System

und Änderungen im Innenraum. 2002 wurde die Dichtungen im Bereich der Windschutzscheibe

verbessert, was wiederum zu geringeren Windgeräuschen führte.

Von 2003 bis 2006 gab es auch eine Rubicon-Version des Jeep Wrangler TJ, die in vielen Belangen

einem bis dato serienmäßigen TJ überlegen war.

Jeep Wrangler TJ Unlimited

In den Jahren 2004 und 2005 gab es vom TJ auch eine Unlimited-Version mit einem um 25,4 cm

verlängerten Radstand. Diese Version erinnerte stark an den Jeep CJ-8 Scrambler. Die Motorenpalette

war dieselbe wie beim normalen TJ, jedoch wurde die Unlimited-Version an der Hinterachse

mit einer Dana 44 ausgerüstet. Zum Teil wird diese Version auch als LJ bezeichnet. Den TJ-Unlimited

war auch als Rubicon-Version erhältlich.

Jeep Wrangler JK

Seit 2007 ist die dritte Generation des Jeep Wranglers auf dem Markt: der JK. Dieser neue Wrangler

erhielt eine komplett neue Plattform sowie neue Motoren. Erstmals sind eine Dieselversion sowie das

Antischleuderprogramm ESP, elektrische Fensterheber und automatische Fensterheber erhältlich.

Auch das Hardtop wurde im Vergleich zum TJ-Hardtop sehr modifiziert und erlaubt nun ein teilweise

oder vollständige Demontage.

Motorenpalette:

- 3,8l 6-Zylinder-Benzinmotor mit 199 PS

- 2,8l 4-Zylinder-Dieselmotor mit 177 PS

- 3,6l 6-Zylinder-Benzinmotor mit 284 PS

- 2,8l 4-Zylinder-Dieselmotor mit 200PS

Getriebepalette:

- 5-Gang-Automatikgetriebe

- 6-Gang-Schaltgetriebe

Jeep Wrangler JK Unlimited

Vom Jeep Wrangler JK ist wie beim Wrangler TJ eine Unlimited-Version erhältlich, jedoch hier mit

vier Türen. Es ist somit auch der erste Jeep Wrangler mit vier Türen. Modellvarianten, Motoren- und

Getriebepalette entspricht der des normalen Wrangler JK. Bei seiner Präsentation im Jahr 2007 war

der JK Unlimited das einzige viertürige Cabrio in den USA.

Jeep Grand Cherokee ZJ

Der Jeep Grand Cherokee kam 1993 erstmal auf den Markt - er trug werksintern die Bezeichnung ZJ.

Modellvarianten:

1993–1995 — Basis SE

1993–1998 — Laredo

1993–1998 — Limited

1995–1997 — Orvis "Limited Edition"

1997–1998 — TSi

Motorenpalette:

1993–19982.5 L Diesel mit 84 kW

1993–19954.0 L Benzin mit 142 kW

1996–19984.0 L Benzin mit 138 kW

1993–19985.2 L V8-Benziner mit 164 kW

1998 kam noch ein 5.9 L V8-Benzinmotor mit 183 kW auf den Markt, der allerdings nur in Verbindung

mit der Ausstattungsvariante Limited erhältlich war.

Jeep Grand Cherokee WJ

Die zweite Generation des Grand Cherokee trug werksintern die Bezeichnung WJ und wurde von

1999 bis 2005 hergestellt.

Modellvarianten:

1999-2005 Laredo

1999-2005 Limited

2002–2003 Sport

2002–2004 Special Edition

2002–2004 Overland

2003–2004 Columbia Edition

Motorenpalette:

1998–2004 4.0 I6-Benziner mit 145 kW

1998–2004 4.7 V8-Benziner mit 175 kW

2002–2004 4.7 V8-Benziner High-Output mit 198 kW

2002-2004 2.7 CRD-Diesel mit 120 kW (nur für Europa)

Jeep Grand Cherokee WH

Seit 2005/2006 ist die dritte Generation des Grand Cherokee (WH) auf dem Markt. Mit ihm debütierte

die zweite Generation des Quadra-Trac-Allradantriebes. Erstmalig wurde als Sonderausstattung in

einem Grand Cherokee eine DVD-Anlage mit Bildschirm in den Kopfstützen angeboten.

Die drei "Standardvarianten" sind der Laredo, Limited und Overland. Die SRT8-Version ist ein WH,

der über ein Aerodynamikpaket und ein Sportfahrwerk verfügt, und eher auf die Rennstrecke als in

einen Geländeparcour gehört. Die SRT8-Version ist mit einem 6,1l Hemi-V8-Benzinmotor ausgestattet,

der 313 kW frei macht.

Zusätzliche Motoren für die Versionen Laredo, Limited und Overland:

- 3,7l V6-Benzinmotor mit 157 kW

- 4,7l V8-Benzinmotor mit 175 kW

- 5,7l V8-Benzinmotor mit 246 kW

- 3,0l V6-CRD Dieselmotor mit 160 kW

Jeep Commander XH

Der 7-sitzige Jeep Commander wird seit 2006 in Nordamerika und seit 2007 auch in Europa und Asien

vertrieben. Er basiert auf der Plattform der 3. Generation des Jeep Grand Cherokee. Der Commander

mit seiner werksinternen Bezeichnung XH verfügt über vier Motoren:

3.7 L PowerTech V6

4.7 L PowerTech V8

5.7 L Hemi V8

3.0 L CRD Diesel V6 (nur in Europa)

Jeep Compass

Der erste Compass wurde am 30. Mai 2006 im Werk Belvidere (Illinois, USA) hergestellt.

Hauptaugenmerk legten die Entwickler auf die Verwendung im öffentlichen Strassenverkehr ohne

dabei die Jeep-typischen Geländeeigenschaften ausser Betracht zu lassen. Basismotor des

Jeep Compass ist ein 2.4l Vierzylinder-Benzinmotor.

Jeep Patriot

Der Jeep Patriot wird seit 2007 gebaut. Serienmäßig verfügt der Patriot nur über Frontantrieb, jedoch

ist der Allradantrieb als Sonder-/ Zusatzausstattung gegen Aufpreis möglich.

Motorenpalette:

2,4l-Vierzylinder-Benzinmotor mit ca. 170 PS

2,0l-Vierzylinder-Dieselmotor mit ca. 120 PS

Der Dieselmotor stammt von Volkswagen.

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